Auch mal gewinnen können.

27nov06

Ich muss mich bedanken. Bedanken bei dieser Woche.

Es war wohl die mit Abstand bisher beste Woche hier in Bonn und ich schätze ich war das erste Mal richtig glücklich hier sein zu dürfen. Ein Gefühl, dass ich zu lange nicht mehr in dieser Art gespürt habe. Leider.
Dafür jetzt umso schöner und intensiver.

Angefangen hat das Ganze ja letztes Wochenende. Am Sonntag. Das war schon mal wieder ein richtig geiles Gefühl. Aber zu diesem Zeitpunkt pochte in meinem Hinterkopf auch noch die Aussicht auf die Woche. Die war nämlich einfach nicht toll. Sie war eher sehr, sehr unangenehm. Als erstes Stand am Montag ein Redigiertermin für einen Artikel für die FH-Zeitung an. Eigentlich nicht so schlimm. Hätte ich den Artikel nicht schon mal geschrieben und schon mal redigieren lassen. Er war am Anfang zu sachlich. Mehr Emotionen wurden gefordert. Also gut, mehr Emotionen sollten sie bekommen.
Sonntag Abend hab ich angefangen umzuschreiben. Natürlich.
Allein deswegen war der Redigiertermin natürlich nicht so aussichtsreich auf Erfolg. Dazu kam noch, dass ich den Termin genau in eine Übung gelegt habe, die wir eigentlich alle 3 Wochen haben. Das hieß also entweder früher aus der Übung gehen, was irgendwie blöd kommt, oder später zum redigieren, was auch sehr blöd kommt. Also hab ich wie wild emails geschrieben, gelöscht und wieder geschrieben um die richtigen Worte zu finden den Termin zu verschieben. Und losgeschickt.

Dann Montag. Ich also los zur Übung, natürlich zu spät, was mir nur noch mehr den Eindruck gab, dass der Tag wirklich wirklich schlecht wird. Und dann? Dann passierts. Es passiert nix. Alles funktioniert ohne Probleme. Ich bekomm in der früh in der Übung die Mail, dass es gar kein Problem ist den Termin zu verschieben und rocke dazu auch noch total die Nachrichtenübung. Hab da einen legendären Einführungssatz für eine Nachricht losgelassen. Mit persönlichem Lob und Komplimenten vom von mir sehr hoch geschätzten Professor.
Der Tag war schon mal richtig geil und hat die Euphorie vom Sechzgersieg völlig weiter hochgepusht. Und der Redigiertermin war nach 20 Minuten vorbei. Nice.

Dann Dienstag. Scheint auch wieder ein sehr langer Tag zu werden. Vom Stundenplan her. Wie jeden Tag in dieser Woche bis 18 Uhr. Nur am Dienstag nicht, da fallen die letzten Stunden aus. Schon um 15 Uhr aus. Nice.

Mittwoch. Wiitag. Mehr muss man nicht sagen. Nice.

Donnerstag. Auch wieder bis 18 Uhr. Aber nicht so schlimm. Erstens realtiv herrlich entspannt. Und dazu wieder eine Übung gerockt. Die Gestaltungsübung. Wir sollten mit einem vorgegebenen Text und vorgegebenen Bildern eine Seite im Quark Xpress entwerfen. Voll gerockt, wie gesagt. Zusammen mit einem Kommilitonen einen richtig geilen Entwurf hingelegt. Das sag ich nicht nur so, das haben wir aus erster Hand von unserem Dozenten. Einem 70-jährigen Designer, der sowas schon seit sehr langer Zeit macht und dazu ein eigenes Studio besitzt. Der hat also schon Ahnung. Jedenfalls Nice.

Freitag. Na ja. Von 10:30 bis 18:30 in Produktion gewesen. Die Produktion von der FH-Zeitung. Für den ich eben den Artikel von oben auch schreiben musste. Teilweise stressig. Teilweise, weil ich bis 14 Uhr nix gemacht hab. Erst bissl beim Quark zugeschaut, dann ne Stunde Mittag gemacht, dann Solitair gespielt, dann mal im Internet „recherchiert“ und irgendwann angefangen mitzuhelfen. War in Ordnung, vor allem, weil das Ressort, für das ich auch zuständig war als erstes fertig wurde. Nice.

Samstag. Auch cool. Erst mit Kumpeln Fußball gucken gewesen. Dort dann Einladung für ne WG-Party bekommen. Dort hingegangen. Um 6 Uhr zuhause gewesen. Nice. 😉

Gute Woche. Sehr gute Woche. Danke Woche. Nice.

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