Schon komisch, wie sich die Einstellung und Sicht zur „Heimat“ ändern kann. Habe ich noch bis Mitte September in München gewohnt und das ganze 19 Jahre lang, wohne ich jetzt in Bonn. Der ehemaligen Bundeshauptstadt. Oder das Bundesdorf.

Und jetzt bin ich das zweite Mal wieder für ein Wochenende nach Hause gefahren. Da steckts schon drinnen. Nach Hause. Es ist schön. Wie ein kleiner seelischer Urlaub. Raus aus dem Studentenwohnheim, raus aus dem Studentenleben, aus der Eigenverantwortung und wieder rein in das einfache und doch schöne Leben. Vor allem rein nach München.

Ich hatte ja immer schon eine gespaltene Beziehung zu München, fühlte mich oft völlig Fremd und überhaupt nicht passend. War sogar froh rauskommen zu können. Und jetzt? Jetzt merke ich in der Ferne auf einmal was für ein Flair diese Stadt überhaupt hat, was sie für mich ausgemacht hat und was sie einzigartig macht. Es ist meine Heimat. Und so fühlt es sich an.

Jeder kennt es. Viel zu oft ist es so, dass uns Dinge erst schön erscheinen, wenn wir sie nicht haben. Blöde Angewohnheit wie ich finde.

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Der Izanagi hat sich mal über Video on Demand ausgelassen. Und diesen Link hinterher geschickt: Online TV gucken.
Ist nämlich wirklich sehr toll sich aus dem großen Archiv eine Sendung auszuwählen und anzugucken. Je nach Laune eben und schön einfach. So sollte eigentlich Video on Demand auch kommerziell ablaufen.

Aber es ist ja nicht kommerziell und deswegen auch dementsprechend qualitativ Mist. Das Bild is im Grunde zu klein, dafür geht es von der Qualität her. Andersrum ist es aber schlimmer. Wird das Bild erstmal größer, wird auch die Qualität schlechter. Eigentlich macht es keinen Spaß.

Und trotzdem hocken Millionen von Menschen vor diesen Seiten und hauen sich mit Bildfragmenten voll. Wäre ein großer Fernsehsender schlau…dann würden sie so etwas wie Maxdome machen.
Mal gucken, das Comedy-Paket. 4,99 im Monat. Stromberg? Genial! Pastewka? Geil. Sechserpack. In Ordnung. Switch. Mhm. Weibsbilder. Oh mein Gott!

OK, ich bin dann lieber mal South Park gucken. Im Internet.

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Blogroll.

02nov06

Meine Blogroll mit den Blogs und Links drinnen, die man ruhig mal genauer anschauen kann, gehören vorgestellt. Mach ich gleich mal.

– Antigames

Der erste Link in der Liste und kein Geheimtipp mehr. Wer Videospiele mag und auch gerne darüber liest, der muss dort eigentlich schon mal gewesen sein. Wenn noch nicht geschehen, dann jetzt auf auf. So viel muss ich zu den Jungs nicht sagen, sie sind nette Nerds, mit der gesunden Portion an gutem Stil. Empfehlenswert.

– d-frag

Das ist die etwas schlechtere Alternative zu den Antigamern. Zumindest vom Output her. Und vom Stil. Dafür findet man auch immer wieder exzellent recherchierte und geschriebene Artikel über das Drumherum um Spiele. Gehört auch in das Standardrepertoir eines lesenden Gamers.

– daddelfieber

Eigenwerbung. Meine derzeitige Station um über Spiele zu schreiben. Wirklich gute Seite mit viel Potential, die leider zu wenig Unterstützung von mir bekommt. Aber wird bestimmt wieder was. Gehört auch immer mal wieder gelesen, nicht wegen mir, sondern weil dort neben den blogtypischen Artikeln auch Rezenssionen von Spielen sind, die man nicht immer spielen würde.

– der Junge von nebenan

Mein Chefredakteur von Daddelfieber. Nein, hat nichts mit Druck zu tun, sondern einfach nur weils ein typischer Blog ist. Ab und zu mal reinzuschauen und die Gedanken lesen. Das hat einfach was.

– Flash Gamez

Muss einfach sein. Flash Spiele sind der absolute Knaller. Es ist viel Mist dabei, aber es gibt immer mal wieder ein Spiel, dass das Zeug zur Sucht hat. Und man sieht immer mal wieder die kuriosesten Sachen. Vor allem gibts immer eine nette Beschreibung zu den Spielen und bei Problemen helfen die Kommentare.

– Grind That Authority

Dritter Spieleblog, den eigentlich wohl jeder kennt oder kennen sollte. Gleicher Grund wie oben. In letzter Zeit ist er leider nicht mehr so aktiv und überhäuft niemanden mehr mit besondern Geschichten. Aber es wird wieder. Und er ist immer noch sehr zu empfehlen.

– LangsamLaufenLernen

Izanagis Blog. Mehr muss ich eigentlich nicht sagen. Da ihr aber wohl Izanagi nicht kennt, muss ich doch mehr sagen. Oder ihn mehr sagen lassen?
Na ja vielleicht kurz was von mir. Er ist der Izanagi. Ja genau DER Izanagi. Oder auch einfach mein gedankenmüllteilender Freund im Norden.
Richtig so?

– Mut gegen rechte Gewalt

Ich hoffe es jetzt endlich irgendwann zu schaffen mich mal auf der Seite verewigen zu können. Ansonsten ist es einfach ganz wichtig zu wissen, dass es so etwas gibt und dass man es unterstützt.

– Post Secret

Guter Tipp! Danke Izanagi!
Das ist ein wirklich interessantes Projekt. Dort werden jeden Sonntag Postkarten ins Netz gestellt, die Menschen an PostSecret geschickt haben. Auf den Karten stehen Geheimnise drauf, die teilweise sehr dunkel und sehr persönlich sind, allerdings durch das Anonyme niemanden demaskieren. Ohne Worte.

– think eMeidi

Ein lustiger Junge aus der Schweiz. Ich bin auf ihn durch Google gekommen. Weil ich verzweifelt versucht habe das Spiel iConquer für den Mac so zu verändern, dass ich nichts für die Vollversion zahlen muss. Und er hat es in seinem Blog und mir persönlich auch noch mal erklärt. Und er schreibt eingie wirklich gute Sachen. Lohnt sich mal reinzublicken.

So, das waren die ersten. Scheint so auf den ersten Blick, dass hier die Spieleblogs die Überzahl haben. Das sind aber nur erstmal die wichtigsten und ich werde nach und nach immer wieder neue dazu stellen.

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So, bequem habt ihr es ja schon ein mal, Zeit also euch auch einen ersten genaueren Einblick in meinen Blog zu gewähren. Ein Versuch der Einführung.

Fangen wir bei Adam und Eva an. Wer hat noch nichts von einem Blog gehört oder hat keinen blassen Schimmer was das sein soll?
– Ein Arm hebt sich langsam. –
RAUS!

Ok, ok. Wer noch keine Ahnung hat, darf mal kurz hier draufklicken.

Der Rest hört weiter zu! Und ich sag das nur einmal!
Also, dass hier ist mein virtuelles Zuhause. Mein Gedankenentladeplatz. Mein Austobeplatz. Mein Rückzugsplatz. Mein Blog. So einfach ist das.

Rechts seht ihr ne Menge Kästen. Da die ja selbsterklärend sind brauch ich nix dazu sagen.
Was? Aso, ja. Diejenigen, die das nicht kennen, das ist ein Blogroll. Da stehen andere Blogs drauf, welche ich finde gelesen gehören. Also wollt ihr mehr von solchen Sachen lesen, dann klickt euch da mal durch. Ich werd aber eh noch was zu den Links speziell sagen.

Ansonsten gibts so viel erstmal nicht zu erwähnen. Wenn ihr noch auf meine Ich-Seite geht, dann gibts da eben noch bissl mehr von mir. Aber im großen und ganzen wars das erstmal.

Wie zu wenig? Ach hört mir auf, erstmal selber sowas machen, dann weiterreden. Und jetzt raus hier!

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OK, jetzt nochmal von Anfang an. Einfach kurz auf Pause drücken, danach auf Zurückspulen und wieder auf Play. Gemacht? Gut, dann können wir ja anfangen. Nochmal.

Gut, es gibt auch eine Erklärung. Also ich hab es versucht, ich hab versucht selbst einen Blog aufzubauen. Aber es hat nicht so komfortabel funktioniert wie ich es mir vorgestellt habe. Deshalb wird der eigene Blog mit eigenem Design, eigener Page und Adresse auf irgendwann später vertagt.

Und deshalb mach ich hier einfach nochmal meinen Blog auf. Der „alte“ hat ja eh noch nicht lange gelebt. Ok. Press Play!

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Jetzt ist es soweit. Ich verabschiede mich von meinem Blickwinkel und begebe mich auf meine neue Spielwiese. In einem Monat wäre ich genau ein Jahr hier auf meinem Blog gewesen. Angefangen damals in Bonn, noch sehr zerstreut und nichts ahnend vor der Zukunft gestanden. Im Nachhinein betrachtet verwirrend genug. Aber so lange es mich noch so verwirrt, sollte es euch noch anständig mehr verwirren. Ich schenke mir die Worte von wegen, es war so toll und ach ja und jupdidu. Nein, es war ganz lustig so mal einen Blog zu machen, aber ohne richtige Anhaltspunkte dann doch schwer. Dazu fühl ich mich inzwischen eingeschränkt hier bei WordPress, von WordPress gehostet. Das Design gefällt mir nicht mehr, aber eine anständige Alternative gibt es ja auch nicht, wie man beim Herrn Izanagi bestens sieht. Deshalb hab ich meinen Lieblingscousin mit einem Macbook Pro beschenkt (HA!) und er mir ein Design gebastelt. Mein eigenes. Warum es „Frosty“ heißt, das muss er mir noch erklären.

Und außerdem muss ich jetzt einfach mal den ganzen alten Kram abwerfen, hinter mir lassen und mit Schmetterlingsflügeln ansetzen und in den Olymp spurrten. Außerdem kann ein anständiges Projekt nur was werden, wenn es auch eine anständige Grundlage hat. Alles in allem gesehen, ist das ein guter Schritt der Evolution.

Von demher, vielen Dank WordPress, vielen Dank meinem Blickwinkel, ich möchte die Zeit hier nicht vermissen. Lasst den Vorhang fallen…

(PS: Alle, die mich irgendwie im Feed oder Blogroll haben, bitte ändert das in die neue Adresse um.)

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Jetzt ist es soweit. Ich verabschiede mich von meinem Blickwinkel und begebe mich auf meine neue Spielwiese. In einem Monat wäre ich genau ein Jahr hier auf meinem Blog gewesen. Angefangen damals in Bonn, noch sehr zerstreut und nichts ahnend vor der Zukunft gestanden. Im Nachhinein betrachtet verwirrend genug. Aber so lange es mich noch so verwirrt, sollte es euch noch anständig mehr verwirren. Ich schenke mir die Worte von wegen, es war so toll und ach ja und jupdidu. Nein, es war ganz lustig so mal einen Blog zu machen, aber ohne richtige Anhaltspunkte dann doch schwer. Dazu fühl ich mich inzwischen eingeschränkt hier bei WordPress, von WordPress gehostet. Das Design gefällt mir nicht mehr, aber eine anständige Alternative gibt es ja auch nicht, wie man beim Herrn Izanagi bestens sieht. Deshalb hab ich meinen Lieblingscousin mit einem Macbook Pro beschenkt (HA!) und er mir ein Design gebastelt. Mein eigenes. Warum es „Frosty“ heißt, das muss er mir noch erklären.

Und außerdem muss ich jetzt einfach mal den ganzen alten Kram abwerfen, hinter mir lassen und mit Schmetterlingsflügeln ansetzen und in den Olymp spurrten. Außerdem kann ein anständiges Projekt nur was werden, wenn es auch eine anständige Grundlage hat. Alles in allem gesehen, ist das ein guter Schritt der Evolution.

Von demher, vielen Dank WordPress, vielen Dank meinem Blickwinkel, ich möchte die Zeit hier nicht vermissen. Lasst den Vorhang fallen…

(PS: Alle, die mich irgendwie im Feed oder Blogroll haben, bitte ändert das in die neue Adresse um.)

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Jetzt ist es soweit. Ich verabschiede mich von meinem Blickwinkel und begebe mich auf meine neue Spielwiese. In einem Monat wäre ich genau ein Jahr hier auf meinem Blog gewesen. Angefangen damals in Bonn, noch sehr zerstreut und nichts ahnend vor der Zukunft gestanden. Im Nachhinein betrachtet verwirrend genug. Aber so lange es mich noch so verwirrt, sollte es euch noch anständig mehr verwirren. Ich schenke mir die Worte von wegen, es war so toll und ach ja und jupdidu. Nein, es war ganz lustig so mal einen Blog zu machen, aber ohne richtige Anhaltspunkte dann doch schwer. Dazu fühl ich mich inzwischen eingeschränkt hier bei WordPress, von WordPress gehostet. Das Design gefällt mir nicht mehr, aber eine anständige Alternative gibt es ja auch nicht, wie man beim Herrn Izanagi bestens sieht. Deshalb hab ich meinen Lieblingscousin mit einem Macbook Pro beschenkt (HA!) und er mir ein Design gebastelt. Mein eigenes. Warum es „Frosty“ heißt, das muss er mir noch erklären.

Und außerdem muss ich jetzt einfach mal den ganzen alten Kram abwerfen, hinter mir lassen und mit Schmetterlingsflügeln ansetzen und in den Olymp spurrten. Außerdem kann ein anständiges Projekt nur was werden, wenn es auch eine anständige Grundlage hat. Alles in allem gesehen, ist das ein guter Schritt der Evolution.

Von demher, vielen Dank WordPress, vielen Dank meinem Blickwinkel, ich möchte die Zeit hier nicht vermissen. Lasst den Vorhang fallen…

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Jetzt ist es soweit. Ich verabschiede mich von meinem Blickwinkel und begebe mich auf meine neue Spielwiese. In einem Monat wäre ich genau ein Jahr hier auf meinem Blog gewesen. Angefangen damals in Bonn, noch sehr zerstreut und nichts ahnend vor der Zukunft gestanden. Im Nachhinein betrachtet verwirrend genug. Aber so lange es mich noch so verwirrt, sollte es euch noch anständig mehr verwirren. Ich schenke mir die Worte von wegen, es war so toll und ach ja und jupdidu. Nein, es war ganz lustig so mal einen Blog zu machen, aber ohne richtige Anhaltspunkte dann doch schwer. Dazu fühl ich mich inzwischen eingeschränkt hier bei WordPress, von WordPress gehostet. Das Design gefällt mir nicht mehr, aber eine anständige Alternative gibt es ja auch nicht, wie man beim Herrn Izanagi bestens sieht. Deshalb hab ich meinen Lieblingscousin mit einem Macbook Pro beschenkt (HA!) und er mir ein Design gebastelt. Mein eigenes. Warum es „Frosty“ heißt, das muss er mir noch erklären.

Und außerdem muss ich jetzt einfach mal den ganzen alten Kram abwerfen, hinter mir lassen und mit Schmetterlingsflügeln ansetzen und in den Olymp spurrten. Außerdem kann ein anständiges Projekt nur was werden, wenn es auch eine anständige Grundlage hat. Alles in allem gesehen, ist das ein guter Schritt der Evolution.

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Jetzt ist es soweit. Ich verabschiede mich von meinem Blickwinkel und begebe mich auf meine neue Spielwiese. In einem Monat wäre ich genau ein Jahr hier auf meinem Blog gewesen. Angefangen damals in Bonn, noch sehr zerstreut und nichts ahnend vor der Zukunft gestanden. Im Nachhinein betrachtet verwirrend genug. Aber so lange es mich noch so verwirrt, sollte es euch noch anständig mehr verwirren. Ich schenke mir die Worte von wegen, es war so toll und ach ja und jupdidu. Nein, es war ganz lustig so mal einen Blog zu machen, aber ohne richtige Anhaltspunkte dann doch schwer. Dazu fühl ich mich inzwischen eingeschränkt hier bei WordPress, von WordPress gehostet. Das Design gefällt mir nicht mehr, aber eine anständige Alternative gibt es ja auch nicht, wie man beim Herrn Izanagi bestens sieht. Deshalb hab ich meinen Lieblingscousin mit einem Macbook Pro beschenkt (HA!) und er mir ein Design gebastelt. Mein eigenes. Warum es „Frosty“ heißt, das muss er mir noch erklären.

Und außerdem muss ich jetzt einfach mal den ganzen alten Kram abwerfen, hinter mir lassen und mit Schmetterlingsflügeln ansetzen und in den Olymp spurrten. Außerdem kann ein anständiges Projekt nur was werden, wenn es auch eine anständige Grundlage hat. Alles in allem gesehen, ist das ein guter Schritt der Evolution.

Von demher, vielen Dank WordPress, vielen Dank meinem Blickwinkel, ich möchte die Zeit hier nicht vermissen. Lasst den Vorhang fallen…

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